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Projekt „…mit den klängen der engel”

Seit Mai 2013 ist Guna Scheffler mit ihrem VW-Bus auf dem Weg um die Ostsee, um Plätze für ihre großen Engelsskulpturen zu finden und Menschen, die mit ihr gemeinsam einen Engelsplatz erschaffen. Besonders Musiker werden dazu eingeladen und sollen dieses wundervolle Projekt unterstützen und ergänzen und zu einem klingenden Gemeinschaftswerk  werden lassen.

Die Vision

Große Marmorskulpturen in unterschiedlicher Engelsgestalt stehen auf Naturplätzen und laden Mensch und Natur ein, sich mit dem Himmel zu verbinden, sich trösten, stärken und mit guten Gefühlen erfüllen zu lassen. Menschen umarmen die Skulpturen, lehnen sich an sie, setzen sich in sie hinein. Sie begegnen sich selbst und Gleichgesinnten, sprechen miteinander, gehen zusammen weiter, schaffen mit ihren Schritten einen Weg: den Engelsweg.

Von der Nordsee zur Ostsee und um diese herum, überall dorthin, wo Menschen mithelfen, einen neuen Engelsplatz zu kreieren. Für sich, für alle…Ich sehe die Plätze als Lichtflecken in der Landschaft. Sie sind Fokuspunkte für liebevolles Miteinander von Mensch und Mitmensch, Mensch und Natur, Natur und Kultur. Eines Tages werden Tausende von Menschen, Alte und Kinder, mit ihren Schritten, ihrem Herzen und Bewußtsein ein Netz von energetischen Lichtwegen erschaffen haben.

Engel rund um die Ostsee

Dieses Projekt verbindet die Musik mit der Bildhauerei und erstreckt sich von Deutschland ausgehend über Polen, Litauen, Lettland, Estland, Rußland, Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark. Es lädt Menschen ein, sich inspirieren zu lassen, Engelsskulpturen auf Naturplätze zu stellen und auf ihre Weise dabei mitzuwirken, indem sie:

  • durch ihre Musik, durch ein Konzert, Mittel für die Engel „erspielen“
  • während des Entstehens der Plätze ihre Kreativität, ihre Schwingung, ihre Solidarität, ihre Liebe und Freude einbringen
  • und bei den Einweihungsfeierlichkeiten für Menschen und Naturwesen singen und spielen
  • einen passenden Platz kennen und zur Verfügung stellen
  • das Projekt geistig meditativ unterstützen und begleiten
  • bei der Steinarbeit helfen oder eine finanzielle Beteiligung leisten.

Guna Scheffler
(Engelmodelle und Projekt)

13 Marmorengel und ein Kosmogramm um die Ostsee herum … mit den klängen der engel

Zwei-Einigkeits-Engel

Serafina – Friedensengel

Luzifer (Lichtbringer)

Begleiter-Engel

Sophia – Weisheit des Herzens

Hüten und behütet sein

Sich verbinden

Lichter Klang

Freiheitsengel

Herzensengel

Hüterin der Wasserwesen

Schutzengel

Segensengel

Ewigkeits-Kosmogramm

Die Ostsee (auch Baltisches Meer genannt, von lat. Mare Balticum) ist ein 413.000 km² großes und bis zu 459 m tiefes Binnenmeer in Europa und gilt als das größte Brackwassermeer der Erde. Der Rauminhalt des Meeres beträgt run 20.000 km³. Im Ostseeraum leben, je nachdem wie weit man diese Region eingrenzt, zwischen 50 und 85 Millionen Menschen

Quelle: Wikipedia

Die Ostsee

… das „milde Meer“, wie die Baltik auch genannt wird, enthält das Süßwasser vieler großer Flüsse der unterschiedlichsten Länder, Völker, Rassen, Religionen,und Bewußtseinsnuancen, dazu von der Nordsee her in zwei großen Strömen Salzwasser.

„Ein geistiges Wesen ist die Ostsee, auf die wir schauen, ein hohes hierarchisches Wesen, bestehend aus zahllosen untergeordneten Geistwesen, Elementarwesen, Wasserwesen. Ein Reich, ein Geistesreich, im Bewußtsein zusammengefaßt durch eine große Wesenheit.“
Rudolf Steiner nennt sie „Inspirator der europäischen Menschheit“.
(aus: Die Ostseemysterien im Werdegang der Menschheitsgeschichte S. 25)

Steinerne Skulpturen

… enthalten neben der Energie der Steine auch die des Künstlers. Die bewußte liebevolle Bearbeitung eines Steinblockes zur Symbolfigur eines Engels leitet Liebe in den Stein, dazu kann jeder Beschauer, Besucher des Engels seine eigenen Herzensenergien und positiven Gefühle hineingeben – so kann ein starkes Strahlungsfeld um eine solche Figur entstehen. Dieses Feld geht sowohl mit der Erde, auf der sie steht, als auch diese mit ihr in Resonanz.

Zudem  entsteht rundherum in der Landschaft Energieaustausch, und die ätherischen und geistigen Kräfte können nach ihrer Art ein spürbares Miteinander herstellen. Es wirkt und lebt.

Eine Skulptur in gemeinschaftlicher Bestrebung

… auf einen Naturplatz zu stellen und dort wirken zu lassen, kann Friedensarbeit sein. Wir können den Frieden nicht „machen“, doch durch eine innere Friedenseinstellung zu sich selbst und zueinander kann der äußere Frieden unter den Menschen und der Frieden zwischen Mensch, Natur, Erde und Universum entstehen und gestärkt werden.

Möge dieses Projekt einen Beitrag leisten, in unserem gemeinsamen Handeln Freiheit und in unserem Denken Liebe mitwirken zu lassen.

Guna Scheffler, Oktober 2012

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